Freitag, 20. Januar 2017

Stirbt der Dinosaurier den leisen Tod? Die Glanzzeit von ERP ist vorbei

Auf www.digitalbusiness-cloud.de habe ich einen Interessanten Artikel von Christoph Kull (Geschäftsleiter Vertrieb und Marketing für die Region DACH bei Workday) für euch entdeckt, der einem noch einmal sehr deutlich macht, wie stark die Cloud-Lösungen die Zukunft bestimmen werden ...

"75 Prozent der größten börsennotierten Unternehmen werden bis 2027 von der Bildfläche verschwinden – ihre ERP-Systeme werden sie nicht retten. Es ist Zeit für neue Technologie, die auf Menschen und Dienstleistungen statt Waren ausgerichtet ist: Cloud-Lösungen sind der Schlüssel zum Überleben.

Schluss mit dem Flickenteppich
Traditionelle ERP-Systeme erfassen einen begrenzten, wichtigen Datensatz und verarbeiten ihn auf Transaktionsbasis. Um jedoch die Masse neuer Datentypen auszuwerten und dabei auch externe Quellen zu managen, reicht diese Funktionalität nicht aus. Wie reagieren viele Unternehmen auf dieses Problem? Sie integrieren neue Systeme, extrahieren Daten aus angeflanschten Lösungen führen sie in separaten Reporting-Lösungen zusammen. Das Ergebnis: Ein teurer Flickenteppich.

Abteilungen verbringen dadurch die Hälfte ihrer Meetings damit, voneinander abweichende Zahlen zu diskutieren, die ihre jeweiligen Systeme ihnen liefern. Diese Welt der Legacy-Unternehmenssoftware wird untergehen – an ihre Stelle treten Cloud-Lösungen, die informierte Entscheidungen möglich machen. Cloud-Systeme sind nicht nur skalierbar und flexibel, sondern auch darauf ausgerichtet, Unternehmen eine „Single Version of Truth“ zu liefern, eine einzige korrekte und aktuelle Version ihrer Daten."

Den kompletten Artikel findet ihr auf  http://www.digitalbusiness-cloud.de/expertenkommentar-stirbt-der-dinosaurier-den-leisen-tod-die-glanzzeit-von-erp-ist-vorbei

Schreibt doch mal in die Kommentare wie ihr das seht. Lasst uns diskutieren ..

1 Kommentar:

  1. Wer von euch hat den schon eine Cloud-Lösung im Einsatz? Dropbox oder iCloud dominieren bestimmt auf der privaten Schiene ... Aber wie schaut es auf der Arbeit aus?

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